Denn ohne Rainer bleiben der Grill kalt und die Besucher hungrig, zeigt das neue Motiv der Offensive #SPORTEHRENAMT. Und macht damit deutlich: Viel in den Vereinen hängt auch von Engagierten ab, die projekt- und anlassbezogen, sporadisch und ganz ohne Titel, Amt und vorheriger Wahl zum Einsatz kommen. So wie Grillmeister Rainer.
Diese Form des niedrigschwelligen Engagements sei enorm wichtig für den organisierten Sport, sagt Alber Popova, Referent Ehrenamt beim LSB. Natürlich komme kein Verein ohne Vorstandsmitglieder, Kassenprüfer*innen und Abteilungsleitungen aus, betont er: „Aber wenn niemand die Jugendmannschaften zu Auswärtsspielen fährt, beim Kuchen-Verkauf die Vereinskasse aufbessert oder beim Auf- und Abbau unterstützt, läuft halt auch nichts.“
Wie umfangreich und damit bedeutend diese Form des Engagements ist, zeige ein Blick in den aktuellen Sportentwicklungsbericht, sagt Alber Popova: „Danach haben wir im NRW-Sport 1.064.040 freiwillige Helfer*innen, die niedrigschwellig anpacken, wo sie gerade gebraucht werden.“ Zum Vergleich: In festen Positionen sind es knapp 400.000 Ehrenamtliche im NRW-Sport.
Wissen & Erfahrung
Die Motive, sich zu engagieren, seien bei beiden Gruppen oftmals die gleichen, sagt der Bericht. Und nennt vor allem den Wunsch, etwas für andere zu tun und die Gemeinschaft zu fördern, Spaß an der Tätigkeit und Freude am Sport und nicht zuletzt auch die Idee, das eigene Wissen und die eigene Erfahrung weiterzugeben. Und all das geht eben auch am Grill.
Wissenswertes rund um das #Sportehrenamt:
Denn ohne Rainer bleiben der Grill kalt und die Besucher hungrig, zeigt das neue Motiv der Offensive #SPORTEHRENAMT. Und macht damit deutlich: Viel in den Vereinen hängt auch von Engagierten ab, die projekt- und anlassbezogen, sporadisch und ganz ohne Titel, Amt und vorheriger Wahl zum Einsatz kommen. So wie Grillmeister Rainer.
Diese Form des niedrigschwelligen Engagements sei enorm wichtig für den organisierten Sport, sagt Alber Popova, Referent Ehrenamt beim LSB. Natürlich komme kein Verein ohne Vorstandsmitglieder, Kassenprüfer*innen und Abteilungsleitungen aus, betont er: „Aber wenn niemand die Jugendmannschaften zu Auswärtsspielen fährt, beim Kuchen-Verkauf die Vereinskasse aufbessert oder beim Auf- und Abbau unterstützt, läuft halt auch nichts.“
Wie umfangreich und damit bedeutend diese Form des Engagements ist, zeige ein Blick in den aktuellen Sportentwicklungsbericht, sagt Alber Popova: „Danach haben wir im NRW-Sport 1.064.040 freiwillige Helfer*innen, die niedrigschwellig anpacken, wo sie gerade gebraucht werden.“ Zum Vergleich: In festen Positionen sind es knapp 400.000 Ehrenamtliche im NRW-Sport.
Wissen & Erfahrung
Die Motive, sich zu engagieren, seien bei beiden Gruppen oftmals die gleichen, sagt der Bericht. Und nennt vor allem den Wunsch, etwas für andere zu tun und die Gemeinschaft zu fördern, Spaß an der Tätigkeit und Freude am Sport und nicht zuletzt auch die Idee, das eigene Wissen und die eigene Erfahrung weiterzugeben. Und all das geht eben auch am Grill.
Alle aktuellen
Motive der Offensive
#SPORTEHRENAMT
– und damit auch Rainer – sind
online in verschiedenen Formaten
für verschiedene Nutzungen abrufbar:
Wissenswertes rund um das #Sportehrenamt:
Kein Sport ohne Ehrenamt:
Seit einigen Jahren schon wirbt der LSB zusammen mit WestLotto und dem Land NRW für mehr
freiwilliges Engagement. Und stellt den Vereinen und Bünden damit
zugleich auch Material für ihre Aktivitäten zur Verfügung.
Trainer*innen, Stützpunktleitungen
und Schriftführer*innen standen
schon im Zentrum der
Kampagne – nun widmet sie sich einem Bereich,
der häufig übersehen wird,
quasi dem Ehrenamt ohne Amt.
Denn ohne Rainer bleiben der Grill kalt und die Besucher hungrig, zeigt das neue Motiv der Offensive #SPORTEHRENAMT. Und macht damit deutlich: Viel in den Vereinen hängt auch von Engagierten ab, die projekt- und anlassbezogen, sporadisch und ganz ohne Titel, Amt und vorheriger Wahl zum Einsatz kommen. So wie Grillmeister Rainer.
Diese Form des niedrigschwelligen Engagements sei enorm wichtig für den organisierten Sport, sagt Alber Popova, Referent Ehrenamt beim LSB. Natürlich komme kein Verein ohne Vorstandsmitglieder, Kassenprüfer*innen und Abteilungsleitungen aus, betont er: „Aber wenn niemand die Jugendmannschaften zu Auswärtsspielen fährt, beim Kuchen-Verkauf die Vereinskasse aufbessert oder beim Auf- und Abbau unterstützt, läuft halt auch nichts.“
Wie umfangreich und damit bedeutend diese Form des Engagements ist, zeige ein Blick in den aktuellen Sportentwicklungsbericht, sagt Alber Popova: „Danach haben wir im NRW-Sport 1.064.040 freiwillige Helfer*innen, die niedrigschwellig anpacken, wo sie gerade gebraucht werden.“ Zum Vergleich: In festen Positionen sind es knapp 400.000 Ehrenamtliche im NRW-Sport.
Wissen & Erfahrung
Die Motive, sich zu engagieren, seien bei beiden Gruppen oftmals die gleichen, sagt der Bericht. Und nennt vor allem den Wunsch, etwas für andere zu tun und die Gemeinschaft zu fördern, Spaß an der Tätigkeit und Freude am Sport und nicht zuletzt auch die Idee, das eigene Wissen und die eigene Erfahrung weiterzugeben. Und all das geht eben auch am Grill.
Das Amt
ganz ohne Amt
Alle aktuellen
Motive der Offensive
#SPORTEHRENAMT
– und damit auch Rainer – sind
online in verschiedenen Formaten
für verschiedene Nutzungen abrufbar:
Grillmeister Rainer hält die Temperatur des Grills und die Stimmung hoch. Eine Aufgabe, die vielleicht wenig Beachtung findet, aber dennoch wichtig ist.