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Wie sich Sponsoring im Organisierten Breitensport verändert. Der Ratsentscheid ein Votum für Olympia in NRW. Nächste Runde Offensive #Sportehrenamt und ein Doppelpack Toptalente - die Wir im Sport 02 2026
Blende Bouldern & Lead: Patrice Dupuis Verein: DAV K ln, Trainer: Udo Neumann Group Foto © LSB NRW / Andrea Bowinkelmann

Klettern ist halt immer individuell

Patrice, kennst du eigentlich so etwas wie Höhenangst?

Nein, habe ich noch nie in meinem Leben gehabt.


Bist du deswegen so früh zum Klettern gekommen, du hast ja schon mit sechs Jahren angefangen.

Ja, das war mein Vater, der hat mich gefragt, ob ich mal mit in die Kletterhalle kommen möchte. Erst hatte ich keine Lust, aber dann hat er mich einfach mitgenommen und wir fanden es beide super. Jetzt klettern wie beide, mein Vater und ich.


Klettern fandest du also ab deinem ersten Besuch in der Halle super, wann wurde dir denn klar, dass das dein Sport ist, den du ernsthaft betreiben willst?

Das war so vor vier Jahren, als ich in die Trainingsgruppe gekommen bin und auch an ersten Wettkämpfen teilgenommen habe. Ab da habe ich das wirklich ernst genommen mit dem Sport.


Dann nimm uns doch mal alle mit an so eine Kletterwand: Was macht für dich die Faszination von Klettern aus, vielleicht auch im Vergleich mit anderen Sportarten?

Klettern ist halt immer individuell. Beim Fußball zum Beispiel hast du den Platz, den Ball und das Tor, das ist immer irgendwie gleich. Aber beim Klettern hast du unterschiedliche Boulder beziehungsweise Routen, das ist immer individuell und abwechslungsreich, deswegen wird es nie langweilig.


Ich weiß, dass du immer wieder in unterschiedlichen Hallen trainierst, dafür durch halb NRW fährst, machst du deswegen?

Das mache ich vor allem, um die verschiedenen Schraubstile kennen zulernen. In den Hallen gibt es ja verschiedene Schrauber, die die Boulder versetzen, und die haben verschiedene Stile. Bei den Wettkämpfen treffe ich dann auf die verschiedenen Stile, deswegen muss ich viele Halle abklappern, um mich darauf vorzubereiten. Meistens trainiere ich aber im Stuntwerk in Köln-Mülheim, das ist mein Homegym, da fühle ich mich am wohlsten. Die schrauben die Halle zweimal pro Woche um, so dass ich da auch immer wieder Neues zu sehen bekomme.

Du kletterst die Olympische Kombination aus Boulder und Lead, die beiden Disziplinen sehen für den Laien schon irgendwie gleich aus.


Was ist der Unterschied?

Bouldern ist an einer Wand, die maximal fünf Meter hoch ist, darunter ist eine Matte, da kann man jederzeit abspringen, da hat man immer so sechs bis zehn Züge. Beim Lead sind die Wände bis zu 25 Meter hoch, meistens so 16 bis 17 Meter, da wird man durch einen Partner mit einem Seil gesichert und hat deutlich mehr Züge. Beim Bouldern trainiert man eher die Maximalkraft, beim Lead vor allem die Ausdauer.


So wie Sprint und Mittelstrecke in der Leichtathletik?

Ja, das kann man so sagen.


Was von beidem machst du lieber?

Bouldern, das ist noch abwechslungsreicher.


Dein Sport hat dich auch schon ins Fernsehen gebracht, in die Sendung „Klein gegen Groß“.

Da war ich acht Jahre alt, mich hat einer der Trainer im Stuntwerk angesprochen, ob ich Lust hätte, im Fernsehen gegen Erwachsene anzutreten. Ich hatte super Bock darauf und dann bin ich halt zu „Klein gegen Groß“ gekommen.


Wo du gegen Arthur Abele, immerhin Europameister im Zehnkampf, im Sprossenklettern angetreten bist. Wer hat gewonnen?

Ich natürlich.


Ist das so natürlich für einen Achtjährigen gegen einen professionellen Athleten?

Ja, zumindest rückblickend war das vorhersehbar. Der wiegt irgendwie 90 Kilogramm, alles Muskeln, aber halt eher in den Beinen. Ich bin als Kletterer eher auf die Arme spezialisiert, deswegen war das eigentlich klar, dass ich gewinne.


Was uns zu der Frage bringt, was einen guten Kletterer ausmacht, welche Eigenschaften er mitbringen muss.

Auf jeden Fall Kreativität und dass man sich gut konzentrieren kann. Den Rest, die Kraft und die Ausdauer, kann man sich antrainieren. Der Sport ist im Prinzip für jeden geeignet.


Kraft und Ausdauer trainiert man beim Klettern natürlich, ist der Sport darüber hinaus für dich auch so eine Art Lebensschule.

Ja, auf jeden Fall. Man lernt, niemals aufzugeben. Wenn du hinfällst, stehst du wieder auf und machst weiter.

 

Videoporträt // Patrice Dupuis

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Porträt Patrice Dupuis


Bouldern & Lead:

Verein: DAV Köln

Trainer: Udo Neumann

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Erfolge 2026:


3. Platz Landesmeisterschaften NRW

2. Platz Landesmeisterschaften RLP


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Erfolge 2025:


2. Platz Landesmeisterschaften NRW


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WestLotto Toptalente NRW
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Blende Bouldern & Lead: Patrice Dupuis Verein: DAV K ln, Trainer: Udo Neumann Group Foto © LSB NRW / Andrea Bowinkelmann

Klettern ist halt immer individuell

Patrice, kennst du eigentlich so etwas wie Höhenangst?

Nein, habe ich noch nie in meinem Leben gehabt.


Bist du deswegen so früh zum Klettern gekommen, du hast ja schon mit sechs Jahren angefangen.

Ja, das war mein Vater, der hat mich gefragt, ob ich mal mit in die Kletterhalle kommen möchte. Erst hatte ich keine Lust, aber dann hat er mich einfach mitgenommen und wir fanden es beide super. Jetzt klettern wie beide, mein Vater und ich.


Klettern fandest du also ab deinem ersten Besuch in der Halle super, wann wurde dir denn klar, dass das dein Sport ist, den du ernsthaft betreiben willst?

Das war so vor vier Jahren, als ich in die Trainingsgruppe gekommen bin und auch an ersten Wettkämpfen teilgenommen habe. Ab da habe ich das wirklich ernst genommen mit dem Sport.


Dann nimm uns doch mal alle mit an so eine Kletterwand: Was macht für dich die Faszination von Klettern aus, vielleicht auch im Vergleich mit anderen Sportarten?

Klettern ist halt immer individuell. Beim Fußball zum Beispiel hast du den Platz, den Ball und das Tor, das ist immer irgendwie gleich. Aber beim Klettern hast du unterschiedliche Boulder beziehungsweise Routen, das ist immer individuell und abwechslungsreich, deswegen wird es nie langweilig.


Ich weiß, dass du immer wieder in unterschiedlichen Hallen trainierst, dafür durch halb NRW fährst, machst du deswegen?

Das mache ich vor allem, um die verschiedenen Schraubstile kennen zulernen. In den Hallen gibt es ja verschiedene Schrauber, die die Boulder versetzen, und die haben verschiedene Stile. Bei den Wettkämpfen treffe ich dann auf die verschiedenen Stile, deswegen muss ich viele Halle abklappern, um mich darauf vorzubereiten. Meistens trainiere ich aber im Stuntwerk in Köln-Mülheim, das ist mein Homegym, da fühle ich mich am wohlsten. Die schrauben die Halle zweimal pro Woche um, so dass ich da auch immer wieder Neues zu sehen bekomme.

Du kletterst die Olympische Kombination aus Boulder und Lead, die beiden Disziplinen sehen für den Laien schon irgendwie gleich aus.


Was ist der Unterschied?

Bouldern ist an einer Wand, die maximal fünf Meter hoch ist, darunter ist eine Matte, da kann man jederzeit abspringen, da hat man immer so sechs bis zehn Züge. Beim Lead sind die Wände bis zu 25 Meter hoch, meistens so 16 bis 17 Meter, da wird man durch einen Partner mit einem Seil gesichert und hat deutlich mehr Züge. Beim Bouldern trainiert man eher die Maximalkraft, beim Lead vor allem die Ausdauer.


So wie Sprint und Mittelstrecke in der Leichtathletik?

Ja, das kann man so sagen.


Was von beidem machst du lieber?

Bouldern, das ist noch abwechslungsreicher.


Dein Sport hat dich auch schon ins Fernsehen gebracht, in die Sendung „Klein gegen Groß“.

Da war ich acht Jahre alt, mich hat einer der Trainer im Stuntwerk angesprochen, ob ich Lust hätte, im Fernsehen gegen Erwachsene anzutreten. Ich hatte super Bock darauf und dann bin ich halt zu „Klein gegen Groß“ gekommen.


Wo du gegen Arthur Abele, immerhin Europameister im Zehnkampf, im Sprossenklettern angetreten bist. Wer hat gewonnen?

Ich natürlich.


Ist das so natürlich für einen Achtjährigen gegen einen professionellen Athleten?

Ja, zumindest rückblickend war das vorhersehbar. Der wiegt irgendwie 90 Kilogramm, alles Muskeln, aber halt eher in den Beinen. Ich bin als Kletterer eher auf die Arme spezialisiert, deswegen war das eigentlich klar, dass ich gewinne.


Was uns zu der Frage bringt, was einen guten Kletterer ausmacht, welche Eigenschaften er mitbringen muss.

Auf jeden Fall Kreativität und dass man sich gut konzentrieren kann. Den Rest, die Kraft und die Ausdauer, kann man sich antrainieren. Der Sport ist im Prinzip für jeden geeignet.


Kraft und Ausdauer trainiert man beim Klettern natürlich, ist der Sport darüber hinaus für dich auch so eine Art Lebensschule.

Ja, auf jeden Fall. Man lernt, niemals aufzugeben. Wenn du hinfällst, stehst du wieder auf und machst weiter.

 

Videoporträt // Patrice Dupuis

Wie sich Sponsoring im Organisierten Breitensport verändert. Der Ratsentscheid ein Votum für Olympia in NRW. Nächste Runde Offensive #Sportehrenamt und ein Doppelpack Toptalente - die Wir im Sport 02 2026
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Porträt Patrice Dupuis


Bouldern & Lead:

Verein: DAV Köln

Trainer: Udo Neumann

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Erfolge 2026:


3. Platz Landesmeisterschaften NRW

2. Platz Landesmeisterschaften RLP


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Erfolge 2025:


2. Platz Landesmeisterschaften NRW


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Wie sich Sponsoring im Organisierten Breitensport verändert. Der Ratsentscheid ein Votum für Olympia in NRW. Nächste Runde Offensive #Sportehrenamt und ein Doppelpack Toptalente - die Wir im Sport 02 2026 Wie sich Sponsoring im Organisierten Breitensport verändert. Der Ratsentscheid ein Votum für Olympia in NRW. Nächste Runde Offensive #Sportehrenamt und ein Doppelpack Toptalente - die Wir im Sport 02 2026 Wie sich Sponsoring im Organisierten Breitensport verändert. Der Ratsentscheid ein Votum für Olympia in NRW. Nächste Runde Offensive #Sportehrenamt und ein Doppelpack Toptalente - die Wir im Sport 02 2026 Wie sich Sponsoring im Organisierten Breitensport verändert. Der Ratsentscheid ein Votum für Olympia in NRW. Nächste Runde Offensive #Sportehrenamt und ein Doppelpack Toptalente - die Wir im Sport 02 2026 WestLotto Toptalente NRW
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Blende Bouldern & Lead: Patrice Dupuis Verein: DAV K ln, Trainer: Udo Neumann Group Foto © LSB NRW / Andrea Bowinkelmann

Klettern ist halt immer individuell

Patrice, kennst du eigentlich so etwas wie Höhenangst?

Nein, habe ich noch nie in meinem Leben gehabt.


Bist du deswegen so früh zum Klettern gekommen, du hast ja schon mit sechs Jahren angefangen.

Ja, das war mein Vater, der hat mich gefragt, ob ich mal mit in die Kletterhalle kommen möchte. Erst hatte ich keine Lust, aber dann hat er mich einfach mitgenommen und wir fanden es beide super. Jetzt klettern wie beide, mein Vater und ich.


Klettern fandest du also ab deinem ersten Besuch in der Halle super, wann wurde dir denn klar, dass das dein Sport ist, den du ernsthaft betreiben willst?

Das war so vor vier Jahren, als ich in die Trainingsgruppe gekommen bin und auch an ersten Wettkämpfen teilgenommen habe. Ab da habe ich das wirklich ernst genommen mit dem Sport.


Dann nimm uns doch mal alle mit an so eine Kletterwand: Was macht für dich die Faszination von Klettern aus, vielleicht auch im Vergleich mit anderen Sportarten?

Klettern ist halt immer individuell. Beim Fußball zum Beispiel hast du den Platz, den Ball und das Tor, das ist immer irgendwie gleich. Aber beim Klettern hast du unterschiedliche Boulder beziehungsweise Routen, das ist immer individuell und abwechslungsreich, deswegen wird es nie langweilig.


Ich weiß, dass du immer wieder in unterschiedlichen Hallen trainierst, dafür durch halb NRW fährst, machst du deswegen?

Das mache ich vor allem, um die verschiedenen Schraubstile kennen zulernen. In den Hallen gibt es ja verschiedene Schrauber, die die Boulder versetzen, und die haben verschiedene Stile. Bei den Wettkämpfen treffe ich dann auf die verschiedenen Stile, deswegen muss ich viele Halle abklappern, um mich darauf vorzubereiten. Meistens trainiere ich aber im Stuntwerk in Köln-Mülheim, das ist mein Homegym, da fühle ich mich am wohlsten. Die schrauben die Halle zweimal pro Woche um, so dass ich da auch immer wieder Neues zu sehen bekomme.

Du kletterst die Olympische Kombination aus Boulder und Lead, die beiden Disziplinen sehen für den Laien schon irgendwie gleich aus.


Was ist der Unterschied?

Bouldern ist an einer Wand, die maximal fünf Meter hoch ist, darunter ist eine Matte, da kann man jederzeit abspringen, da hat man immer so sechs bis zehn Züge. Beim Lead sind die Wände bis zu 25 Meter hoch, meistens so 16 bis 17 Meter, da wird man durch einen Partner mit einem Seil gesichert und hat deutlich mehr Züge. Beim Bouldern trainiert man eher die Maximalkraft, beim Lead vor allem die Ausdauer.


So wie Sprint und Mittelstrecke in der Leichtathletik?

Ja, das kann man so sagen.


Was von beidem machst du lieber?

Bouldern, das ist noch abwechslungsreicher.


Dein Sport hat dich auch schon ins Fernsehen gebracht, in die Sendung „Klein gegen Groß“.

Da war ich acht Jahre alt, mich hat einer der Trainer im Stuntwerk angesprochen, ob ich Lust hätte, im Fernsehen gegen Erwachsene anzutreten. Ich hatte super Bock darauf und dann bin ich halt zu „Klein gegen Groß“ gekommen.


Wo du gegen Arthur Abele, immerhin Europameister im Zehnkampf, im Sprossenklettern angetreten bist. Wer hat gewonnen?

Ich natürlich.


Ist das so natürlich für einen Achtjährigen gegen einen professionellen Athleten?

Ja, zumindest rückblickend war das vorhersehbar. Der wiegt irgendwie 90 Kilogramm, alles Muskeln, aber halt eher in den Beinen. Ich bin als Kletterer eher auf die Arme spezialisiert, deswegen war das eigentlich klar, dass ich gewinne.


Was uns zu der Frage bringt, was einen guten Kletterer ausmacht, welche Eigenschaften er mitbringen muss.

Auf jeden Fall Kreativität und dass man sich gut konzentrieren kann. Den Rest, die Kraft und die Ausdauer, kann man sich antrainieren. Der Sport ist im Prinzip für jeden geeignet.


Kraft und Ausdauer trainiert man beim Klettern natürlich, ist der Sport darüber hinaus für dich auch so eine Art Lebensschule.

Ja, auf jeden Fall. Man lernt, niemals aufzugeben. Wenn du hinfällst, stehst du wieder auf und machst weiter.

Wie sich Sponsoring im Organisierten Breitensport verändert. Der Ratsentscheid ein Votum für Olympia in NRW. Nächste Runde Offensive #Sportehrenamt und ein Doppelpack Toptalente - die Wir im Sport 02 2026
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Porträt Patrice Dupuis


Bouldern & Lead:

Verein: DAV Köln

Trainer: Udo Neumann

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Erfolge 2026:


3. Platz Landesmeisterschaften NRW

2. Platz Landesmeisterschaften RLP


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Erfolge 2025:


2. Platz Landesmeisterschaften NRW


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Wie sich Sponsoring im Organisierten Breitensport verändert. Der Ratsentscheid ein Votum für Olympia in NRW. Nächste Runde Offensive #Sportehrenamt und ein Doppelpack Toptalente - die Wir im Sport 02 2026 Wie sich Sponsoring im Organisierten Breitensport verändert. Der Ratsentscheid ein Votum für Olympia in NRW. Nächste Runde Offensive #Sportehrenamt und ein Doppelpack Toptalente - die Wir im Sport 02 2026 Wie sich Sponsoring im Organisierten Breitensport verändert. Der Ratsentscheid ein Votum für Olympia in NRW. Nächste Runde Offensive #Sportehrenamt und ein Doppelpack Toptalente - die Wir im Sport 02 2026 Wie sich Sponsoring im Organisierten Breitensport verändert. Der Ratsentscheid ein Votum für Olympia in NRW. Nächste Runde Offensive #Sportehrenamt und ein Doppelpack Toptalente - die Wir im Sport 02 2026
 

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