Nein, habe ich noch nie in meinem Leben gehabt.
Ja, das war mein Vater, der hat mich gefragt, ob ich mal mit in die Kletterhalle kommen möchte. Erst hatte ich keine Lust, aber dann hat er mich einfach mitgenommen und wir fanden es beide super. Jetzt klettern wie beide, mein Vater und ich.
Das war so vor vier Jahren, als ich in die Trainingsgruppe gekommen bin und auch an ersten Wettkämpfen teilgenommen habe. Ab da habe ich das wirklich ernst genommen mit dem Sport.
Klettern ist halt immer individuell. Beim Fußball zum Beispiel hast du den Platz, den Ball und das Tor, das ist immer irgendwie gleich. Aber beim Klettern hast du unterschiedliche Boulder beziehungsweise Routen, das ist immer individuell und abwechslungsreich, deswegen wird es nie langweilig.
Das mache ich vor allem, um die verschiedenen Schraubstile kennen zulernen. In den Hallen gibt es ja verschiedene Schrauber, die die Boulder versetzen, und die haben verschiedene Stile. Bei den Wettkämpfen treffe ich dann auf die verschiedenen Stile, deswegen muss ich viele Halle abklappern, um mich darauf vorzubereiten. Meistens trainiere ich aber im Stuntwerk in Köln-Mülheim, das ist mein Homegym, da fühle ich mich am wohlsten. Die schrauben die Halle zweimal pro Woche um, so dass ich da auch immer wieder Neues zu sehen bekomme.
Du kletterst die Olympische Kombination aus Boulder und Lead, die beiden Disziplinen sehen für den Laien schon irgendwie gleich aus.
Bouldern ist an einer Wand, die maximal fünf Meter hoch ist, darunter ist eine Matte, da kann man jederzeit abspringen, da hat man immer so sechs bis zehn Züge. Beim Lead sind die Wände bis zu 25 Meter hoch, meistens so 16 bis 17 Meter, da wird man durch einen Partner mit einem Seil gesichert und hat deutlich mehr Züge. Beim Bouldern trainiert man eher die Maximalkraft, beim Lead vor allem die Ausdauer.
Ja, das kann man so sagen.
Bouldern, das ist noch abwechslungsreicher.
Da war ich acht Jahre alt, mich hat einer der Trainer im Stuntwerk angesprochen, ob ich Lust hätte, im Fernsehen gegen Erwachsene anzutreten. Ich hatte super Bock darauf und dann bin ich halt zu „Klein gegen Groß“ gekommen.
Ich natürlich.
Ja, zumindest rückblickend war das vorhersehbar. Der wiegt irgendwie 90 Kilogramm, alles Muskeln, aber halt eher in den Beinen. Ich bin als Kletterer eher auf die Arme spezialisiert, deswegen war das eigentlich klar, dass ich gewinne.
Auf jeden Fall Kreativität und dass man sich gut konzentrieren kann. Den Rest, die Kraft und die Ausdauer, kann man sich antrainieren. Der Sport ist im Prinzip für jeden geeignet.
Ja, auf jeden Fall. Man lernt, niemals aufzugeben. Wenn du hinfällst, stehst du wieder auf und machst weiter.
Videoporträt // Patrice Dupuis
Porträt Patrice Dupuis
Bouldern & Lead:
Verein: DAV Köln
Trainer: Udo Neumann

3. Platz Landesmeisterschaften NRW
2. Platz Landesmeisterschaften RLP

2. Platz Landesmeisterschaften NRW

Nein, habe ich noch nie in meinem Leben gehabt.
Ja, das war mein Vater, der hat mich gefragt, ob ich mal mit in die Kletterhalle kommen möchte. Erst hatte ich keine Lust, aber dann hat er mich einfach mitgenommen und wir fanden es beide super. Jetzt klettern wie beide, mein Vater und ich.
Das war so vor vier Jahren, als ich in die Trainingsgruppe gekommen bin und auch an ersten Wettkämpfen teilgenommen habe. Ab da habe ich das wirklich ernst genommen mit dem Sport.
Klettern ist halt immer individuell. Beim Fußball zum Beispiel hast du den Platz, den Ball und das Tor, das ist immer irgendwie gleich. Aber beim Klettern hast du unterschiedliche Boulder beziehungsweise Routen, das ist immer individuell und abwechslungsreich, deswegen wird es nie langweilig.
Das mache ich vor allem, um die verschiedenen Schraubstile kennen zulernen. In den Hallen gibt es ja verschiedene Schrauber, die die Boulder versetzen, und die haben verschiedene Stile. Bei den Wettkämpfen treffe ich dann auf die verschiedenen Stile, deswegen muss ich viele Halle abklappern, um mich darauf vorzubereiten. Meistens trainiere ich aber im Stuntwerk in Köln-Mülheim, das ist mein Homegym, da fühle ich mich am wohlsten. Die schrauben die Halle zweimal pro Woche um, so dass ich da auch immer wieder Neues zu sehen bekomme.
Du kletterst die Olympische Kombination aus Boulder und Lead, die beiden Disziplinen sehen für den Laien schon irgendwie gleich aus.
Bouldern ist an einer Wand, die maximal fünf Meter hoch ist, darunter ist eine Matte, da kann man jederzeit abspringen, da hat man immer so sechs bis zehn Züge. Beim Lead sind die Wände bis zu 25 Meter hoch, meistens so 16 bis 17 Meter, da wird man durch einen Partner mit einem Seil gesichert und hat deutlich mehr Züge. Beim Bouldern trainiert man eher die Maximalkraft, beim Lead vor allem die Ausdauer.
Ja, das kann man so sagen.
Bouldern, das ist noch abwechslungsreicher.
Da war ich acht Jahre alt, mich hat einer der Trainer im Stuntwerk angesprochen, ob ich Lust hätte, im Fernsehen gegen Erwachsene anzutreten. Ich hatte super Bock darauf und dann bin ich halt zu „Klein gegen Groß“ gekommen.
Ich natürlich.
Ja, zumindest rückblickend war das vorhersehbar. Der wiegt irgendwie 90 Kilogramm, alles Muskeln, aber halt eher in den Beinen. Ich bin als Kletterer eher auf die Arme spezialisiert, deswegen war das eigentlich klar, dass ich gewinne.
Auf jeden Fall Kreativität und dass man sich gut konzentrieren kann. Den Rest, die Kraft und die Ausdauer, kann man sich antrainieren. Der Sport ist im Prinzip für jeden geeignet.
Ja, auf jeden Fall. Man lernt, niemals aufzugeben. Wenn du hinfällst, stehst du wieder auf und machst weiter.
Videoporträt // Patrice Dupuis
Porträt Patrice Dupuis
Bouldern & Lead:
Verein: DAV Köln
Trainer: Udo Neumann

3. Platz Landesmeisterschaften NRW
2. Platz Landesmeisterschaften RLP

2. Platz Landesmeisterschaften NRW

Nein, habe ich noch nie in meinem Leben gehabt.
Ja, das war mein Vater, der hat mich gefragt, ob ich mal mit in die Kletterhalle kommen möchte. Erst hatte ich keine Lust, aber dann hat er mich einfach mitgenommen und wir fanden es beide super. Jetzt klettern wie beide, mein Vater und ich.
Das war so vor vier Jahren, als ich in die Trainingsgruppe gekommen bin und auch an ersten Wettkämpfen teilgenommen habe. Ab da habe ich das wirklich ernst genommen mit dem Sport.
Klettern ist halt immer individuell. Beim Fußball zum Beispiel hast du den Platz, den Ball und das Tor, das ist immer irgendwie gleich. Aber beim Klettern hast du unterschiedliche Boulder beziehungsweise Routen, das ist immer individuell und abwechslungsreich, deswegen wird es nie langweilig.
Das mache ich vor allem, um die verschiedenen Schraubstile kennen zulernen. In den Hallen gibt es ja verschiedene Schrauber, die die Boulder versetzen, und die haben verschiedene Stile. Bei den Wettkämpfen treffe ich dann auf die verschiedenen Stile, deswegen muss ich viele Halle abklappern, um mich darauf vorzubereiten. Meistens trainiere ich aber im Stuntwerk in Köln-Mülheim, das ist mein Homegym, da fühle ich mich am wohlsten. Die schrauben die Halle zweimal pro Woche um, so dass ich da auch immer wieder Neues zu sehen bekomme.
Du kletterst die Olympische Kombination aus Boulder und Lead, die beiden Disziplinen sehen für den Laien schon irgendwie gleich aus.
Bouldern ist an einer Wand, die maximal fünf Meter hoch ist, darunter ist eine Matte, da kann man jederzeit abspringen, da hat man immer so sechs bis zehn Züge. Beim Lead sind die Wände bis zu 25 Meter hoch, meistens so 16 bis 17 Meter, da wird man durch einen Partner mit einem Seil gesichert und hat deutlich mehr Züge. Beim Bouldern trainiert man eher die Maximalkraft, beim Lead vor allem die Ausdauer.
Ja, das kann man so sagen.
Bouldern, das ist noch abwechslungsreicher.
Da war ich acht Jahre alt, mich hat einer der Trainer im Stuntwerk angesprochen, ob ich Lust hätte, im Fernsehen gegen Erwachsene anzutreten. Ich hatte super Bock darauf und dann bin ich halt zu „Klein gegen Groß“ gekommen.
Ich natürlich.
Ja, zumindest rückblickend war das vorhersehbar. Der wiegt irgendwie 90 Kilogramm, alles Muskeln, aber halt eher in den Beinen. Ich bin als Kletterer eher auf die Arme spezialisiert, deswegen war das eigentlich klar, dass ich gewinne.
Auf jeden Fall Kreativität und dass man sich gut konzentrieren kann. Den Rest, die Kraft und die Ausdauer, kann man sich antrainieren. Der Sport ist im Prinzip für jeden geeignet.
Ja, auf jeden Fall. Man lernt, niemals aufzugeben. Wenn du hinfällst, stehst du wieder auf und machst weiter.
Porträt Patrice Dupuis
Bouldern & Lead:
Verein: DAV Köln
Trainer: Udo Neumann

3. Platz Landesmeisterschaften NRW
2. Platz Landesmeisterschaften RLP

2. Platz Landesmeisterschaften NRW

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